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Der Preis
Der Preis besteht aus einer Dotation in Höhe von 2.000 Euro, der kostenlosen Verlagsveröffentlichung der Arbeit mit 20 Autorenfreiexemplaren und der Kostenübernahme für den Besuch der Jahresversammlung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft. Die Stifter dieses Preises sind die Deutsche Borreliose-Gesellschaft, das Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, die Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH, die Dr. Pfleger GmbH und die Josef Eul Verlag GmbH.
Teilnahmebedingungen
Ausgezeichnet werden können Dissertationen und Habilitationen auf dem Gebiet der Lyme-Borreliose und zeckenübertragener Koinfektionen, deren Veröffentlichung höchstens ein Jahr zurückliegt oder noch ansteht. Eine kostenlose Verlagsveröffentlichung ist nur für noch unveröffentlichte Arbeiten vorgesehen. Berücksichtigt werden Arbeiten zu allen Aspekten der Lyme-Borreliose wie unter anderem zur
• Immunologie (Interaktion zwischen Immunsystem und Erreger)
• Pathogenese
• Impfstoffentwicklung
• Epidemiologie und Prophylaxe
• Ökologie von Zecken und Borrelien
• Entwicklung und Standardisierung serologischer Nachweise
• Entwicklung eines Nachweises aktiver Infektionen
• Langzeitverläufen der Infektion
Der Preis wird jährlich einmal vergeben und auf der Jahresversammlung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft verliehen. Die Preisträger werden gebeten, dabei in einem Vortrag über ihre Arbeit zu berichten.
Bewerbung und Bewertung
Berücksichtigt werden begutachtete Dissertationen oder Habilitationsschriften. Für eine Bewerbung sind die Arbeit mit der Stellungnahme eines Referenten, eine maximal zweiseitige Zusammenfassung, Lebenslauf mit Publikationsliste per E-Post oder in zweifacher Ausfertigung in Papierform einzureichen über Prof. Dr. Prautzsch, Universität Karlsruhe, Am Fasanengarten 5, 76131 Karlsruhe, prautzsch@borreliose-gesellschaft.de. Die eingereichten Anträge verbleiben bei den Juroren.